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Fragen und ihre Antworten_10: Was ist ein Medium? Als Medium bezeichnet man einen Menschen mit außergewöhnlichen geistigen Fähigkeiten. Mediale Fähigkeiten sind intuitiver Natur, und deshalb, obwohl beschreibbar, noch nicht (2009) wissenschaftlich mess- und erklärbar. Von einem Medium ausgeübte „übersinnliche” Fähigkeiten lassen sich von jedem Menschen erleben, sofern sie für Augen und Ohren wahrnehmbar sind, siehe unter (1); wenn dagegen keine äußerlich sichtbaren Handlungen oder Aktivitäten des Mediums erfolgen (wie beispielsweise beim Aura-Lesen oder beim Abfragen gespeicherter seelischer Inhalte einer hilfesuchenden Person), so kann man lediglich anhand seiner subjektiven Gefühlswahrnehmung die besondere Gegenwart der medial arbeitenden Person spüren - allerdings nur, wenn die Gesundheit des eigenen Körpers dies zulässt, und die eigenen Beweggründe, ein Medium aufzusuchen, seelisch gerechtfertigt sind, siehe unter (2). Beispiele zu (1): In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird Rosemary Brown, eine zurückhaltende und liebenswerte Engländerin, als Musikmedium bekannt. Sie entstammt einfachen Verhältnissen, ihre Bildung bleibt bescheiden - als junge Frau nimmt sie lediglich einige Klavierstunden mit mäßigem Erfolg, und so lernt sie autodidaktisch weiter. Erst mit nahezu 50 Jahren übernimmt sie die Orgelbegleitung in den Gottesdiensten ihrer spiritistischen Gemeinde. In dieser Zeit, nach dem Tod ihres Mannes, beginnt sie, hochkomplexe Musikstücke niederzuschreiben, die ihr von berühmten Komponisten der Vergangenheit „in die Feder diktiert werden” - und die ihre eigenen musikalischen Möglichkeiten bei weitem übertreffen: Franz Liszt, Johannes Brahms, Johann Sebastian Bach, Sergej Rachmaninoff, Franz Schubert, Edvard Grieg, Claude Debussy, Frédéric Chopin, Robert Schumann und Ludwig van Beethoven stehen mit ihr in Kontakt. Unmöglich? Es gibt eine hochinteressante Autobiografie von ihr, einen Film über sie, eine Fernsehsendung der BBC (1969, mit einer öffentlichen Überprüfung ihrer Fähigkeiten), CD-Einspielungen, sowie Notenbände einiger Klavierstücke (Weiterführende Informationen und Bestellmöglichkeiten). Das weitaus berühmteste Medium der Geschichte ist jedoch der Schotte Daniel Dunglas Home (englische Site, aber sehr gut!), der im 19. Jahrhundert die geistig interessierte Welt in Atem gehalten hat. Alles wurde und wird bis heute versucht, um sein Wirken in den Schmutz zu ziehen, ihm Betrug und Taschenspielergauklereien nachzuweisen - umsonst: sein Leben und seine medialen Fähigkeiten sind so gut dokumentiert und wissenschaftlich untermauert, dass man angesichts der grenzenlosen Macht GOTTES, die in diesem Manne sichtbar wurde, nur in Ehrfurcht und Bewunderung erschaudern kann. Viele große, berühmte Persönlichkeiten standen mit ihm in Kontakt und haben an seinen „Sitzungen” teilgenommen; eine von ihnen, der bedeutende deutsche Violinvirtuose Joseph Joachim und enge Freund von Johannes Brahms, berichtet: « . . . „Während der 60er Jahre sah ich einmal im Hause Rossinis in Paris, dass Home sich vom Boden erhob, aus dem hohen französischen Fenster etwa sieben Meter über dem Boden hinausschwebte, sich um das Haus herumbewegte und zum Fenster wieder hereinkam. Ein anderes Mal sah ich, wie er Wasser beinahe in Wein verwandelte. Auf dem Tisch, auf den Home seine Aufmerksamkeit konzentrierte, stand ein Glaskrug, mit Wasser gefüllt. Nach einiger Zeit begann es zu brodeln und wohlriechenden Duft zu verbreiten: es schmeckte ganz ähnlich wie Wein.” „Mirabile Dictu!” rief Brahms aus. „Das erklärt das erste Wunder Jesu, die Verwandlung von Wasser in Wein, wie es in Johannes 2, I-II beschrieben ist . . . Es kann kein Zweifel bestehen, dass Jesus auch andere Wunder tat, indem er jene höheren Gesetze, von denen die Menschheit noch immer nichts weiss, anwendete.” . . . ». Das Gespräch fand vier Monate vor dem irdischen Ableben (1897) des einzigartigen, tief religiösen und bibelfesten Komponisten statt, und wurde von dem amerikanischen Musikjournalisten Arthur M. Abell in seinem Buch „Gespräche mit berühmten Komponisten” aufgezeichnet. Das Buch durfte, auf Anweisung Brahms′, erst 50 Jahre nach dessen Tod veröffentlicht werden (6. Auflage, Artha Verlag, ISBN 3-89575-047-6). Übrigens, wissen Sie, wie humorvoll GOTT mit seinen Kindern arbeitet? Der Wissenschaftler William Crookes führte zwischen 1870 und 1873 zahlreiche Untersuchungen an Daniel D. Home durch, bei hellem Tageslicht. Eine Versuchsanordnung sah so aus: ein Akkordeon wird in einem verschlossenen eisernen Käfig auf einen Tisch gestellt. Daniel Home konzentriert sich auf das Akkordeon, der eiserne Käfig beginnt zu schweben, und es erklingt, von Geisterhand gespielt, eine Melodie - allerdings nicht irgendeine, sondern, voilà, wie kann es anders sein - „Home, Sweet Home!” nach obenBeispiele zu (2): Nicht immer müssen medial begabte Persönlichkeiten mit derart unglaublichen Fähigkeiten wie die bereits genannten vor die Welt treten (um die Menschen immer und immer wieder auf ihre Bestimmung als Kinder GOTTES, und ihre eigentliche Aufgabe, der Entfaltung ihrer Geistes- und Seelenkräfte, aufmerksam zu machen); viele wirken in der Stille, im Verborgenen, im Hintergrund des überlauten und unruhigen Weltengetriebes, das an unseren Kräften zehrt, und das die Menschen sich doch kraft ihrer eigensüchtigen Wünsche und Begierden selbst erschaffen haben. Diese Medien, die abseits des Weltgetümmels wirken, sind alle ein Sprachrohr GOTTES, in den unterschiedlichsten Ausprägungen und Lebensgeschicken - denken wir nur an solch gegensätzliche Persönlichkeiten wie Emanuel von Swedenborg und Jakob Lorber, den visionären Schriftstellern aus Schweden bzw. der Steiermark - aber auch an die stigmatisierte Anna Katharina Emmerick, oder an die Seherin von Prevorst, Friederike Hauffe. Folgende Verse empfing Friederike in dämmerartigem Halbschlaf, nachdem der ihr beistehende Arzt Dr. Justinus Kerner den Wunsch an sie gerichtet hatte, sie möge ihm den Blick in die höhere, geistige Welt ermöglichen (nachdem er bereits Stimmen von dort vernommen hatte): «Diese Sehnsucht dir zu stillen, Vorab ein warnendes Wort - wer sich aus falschen Beweggründen dazu verleiten lässt, den Kontakt mit einem Medium zu suchen, wird nicht nur enttäuscht sein, sondern vielmehr wertvolle Lebenszeit und Finanzmittel vergeuden, oder gar in seelischen Sackgassen landen. Das muss nicht sein, wenn man folgende Spielregeln beachtet:
Die Geschichtsbücher berichten zu allen Zeiten von medial begabten Menschen, die Hilfesuchenden den rechten Weg zur seelischen, und damit untrennbar verknüpft, auch zur körperlichen Heilung gewiesen haben. So spannend die Vergangenheit auch sein mag, die Gegenwart ist noch viel interessanter, und wartet mit einem Füllhorn an Geschenken darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Ein besonderes Geschenk an alle Menschen, die auf einem guten und sicheren Weg durch ihr Leben gehen wollen, ist eine Frau, die über alles „im Bilde ist”. Sie wirkt in Graz, der Landeshauptstadt der Steiermark, ist eine gebürtige Italienerin und heißt Ernestina Sabrina Mazza. Doch Vorsicht, nur für Menschen geeignet, die wirklich glücklich und gesund werden möchten! | |
![]() | „Wer sich um Persönlichkeitsentfaltung und hochwertige Ernährung bemüht, wird jeden Tag mit mehr Intelligenz und Gesundheit in der Seele belohnt. Die Intuition verstärkt sich.” „Die Intuition aber ist der direkte Zugang zur Wahrheit im Universum.” |
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| 44IQ ist ein seelischer Intelligenztest, der Ihnen spielerisch hilft, Ihre persönlichen Stärken und Schwächen zu entdecken, getreu der Aufforderung der Antike: | |
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